Willkommen!

Herzlich willkommen auf meinem Hotyogablog! Vor genau drei Jahren betrat ich erstmals den Hotraum des Studios in Wiedikon: mit gemischten Gefühlen. Heute wünschte ich, ich hätte Hotyoga nicht erst im Alter von 62 Jahren kennen gelernt! Von der ersten Stunde an war ich absolut überzeugt von der Wirkung auf Körper und Geist.

Bei dieser Yogaart handelt es sich um eine Serie von Hatha-Yoga-Übungen, die in einem 40 Grad Celsius heissen Raum praktziert werden. Die Hitze hilft, die Muskeln aufzuwärmen, Verletzungen vorzubeugen, den Körper zu reinigen und Giftstoffe auszuschwemmen. Während des 90-minütigen Trainings wird jeder einzelne Muskel des Körpers bewegt, gedehnt und gekräftigt und dadurch mit frischem, sauerstoffreichem Blut versorgt. So werden alle Organsysteme wieder in ein gesundes Gleichgewicht gebracht und die Körperzellen vitalisiert.

Ich praktiziere so oft wie möglich Hotyoga, obwohl das jedes Mal einen Zeitaufwand von fünf bis sechs Stunden bedeutet – inklusive die Anreise aus dem Glarnerland. Mein Bruder regte an, meine drei Leidenschaften: das Schreiben, das Reisen und Hotyoga zu vereinigen und einen Blog zu schreiben. Nach 36 Jahren Journalistinnen-Tätigkeit mit dem Fokus auf andere Menschen ist es für mich sehr ungewöhnlich, für einmal über mich selber, meine Reisen zu verschiedenen Studios zu schreiben. Je mehr von Euch Kommentare dazu verfassen, desto authentischer und lebendiger wird der Blog. Danke für Eure Mithilfe!

Namaste   Irène

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