Manuela Guattini

Fasziniert von Vielzahl von Wirbelsäulen

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Manuela Guattini ist massgeblich beteiligt daran, dass mich die Liebe zum Bikramyoga in der ersten Stunde befiel: Sie war meine allererste Lehrerin, und ich war gleich hingerissen von ihrem motivierenden, fordernden Dialog. Von Anfang an weiss man, wofür die einzelnen Übungen gut sind, und am Ende der anstrengenden 90 Minuten hat man mit Recht das Gefühl, sich viel Gutes getan zu haben. Das erging der Teacherin genauso: Sie war als Flight Attendant in Chicago und besprach sich mit einer Kollegin für den nächsten freien Tag. Diese beorderte sie in ein Bikramyoga-Studio, „mit leerem Magen und ungeschminkt“. Manuela Guattini hatte keinen blassen Schimmer, was sie erwartete. Als es nach der stehenden Serie nach einer ganzen Stunde hiess, nun beginnen die eigentlichen Übungen, dachte die Anfängerin, das könne ja nicht möglich sein. Das Erste was sie dann aber tat, war in Zürich das dortige Studio aufzusuchen, immer wieder, immer öfter.
Nach drei Jahren, vor fünf Jahren nun, absolvierte sie das Teacher Training und gehört seither zum harten Kern der Crew an der Grüngasse. Auf die Frage, welche Übung sie am meisten liebe und welche am wenigsten, antwortet sie: „Das wechselt ständig, für mich auch ein Zeichen, wo ich dran bleiben muss.“ Fasziniert ist sie immer wieder von den verschiedenen Wirbelsäulen der Praktizierenden und wie sich diese entwickeln. „Vor allem in der Kaninchen-Stellung sieht man das als Teacher sehr schön“, lacht sie ihr tiefes, ansteckendes Lachen.
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„To me, that’s a sign, that I have to stay on it”

Manuela Guattini is especially involved of me falling in love with Bikram Yoga for the very first lesson on: She was my very first teacher und I was immediately delighted by her motivating, challenging dialogue. For the first moment on you know, what the different exercises are good for and at the end of the exhausting 90 minutes one gets the sensation of having participated in something great. This was true to her, as well: She used to be a flight attendant in Chicago und met a colleague of her on one of her free days. This colleague summoned her to a Bikram Yoga, “without any make up and on an empty stomach”. Manuela Guattini had no clue, what to expect. When the instructor told her and the other Yogis after one hour of standing exercises, that the real session would start but now, the beginner didn’t believe this to be possible. But the first thing she did after this experience was looking for a studio in Zurich and attending one lesson after another, again and again.

After three years – five years ago – she passed the teacher training and is part of the core crew at the Grüngasse. Asked, which exercise she likes the most and the least, she replies: “That changes constantly. To me, that’s a sign, that I have to stay on it.” She’s always fascinated by the different spines of her students and how they develop over time. “This is especially apparent in the Rabbit pose.“ ,she says jokingly and spouts out a deep, infectious laugh.

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